23-April-2017 Kurztripp nach Como...☀️

Zwischendurch mal was "verrücktes". Für gestern war schönes Wetter, aber Temperaturen die mir absolut nicht gefielen angesagt... 

Also ab ins Auto und über die Alpen in den warmen Süden. 

Na ja... ein bisschen Stau am Gotthard haben wir mit Zwischenstopps und toller Aussicht überstanden und sind somit ziemlich zügig durchgekommen. 

In Como erwarteten uns 23 Grad... einfach toll. 

Den ganzen Samstag ist da Markt, ein buntes Treiben, viele Menschen... einfach "Dolce Vita"... 

Wir, (ich bin heute nicht mit dem Womo unterwegs sondern mit dem "Hupferle" und einer guten Freundin), stürzten uns ins "Gewühle" und wie es an so einem italienischen "Lumpenmarkt" ist (Uli nennt diese Märkte so), wenn zwei Frauen "losgelassen", wird alles ganz genau unter die Lupe genommen. 

Selbstverständlich auch ab und zu ein vermeintliches "Schnäppchen" gefunden, das auch gekauft werden musste... 

... aber da war noch was... ach ja... wir hatten eigentlich Hunger... also suchten wir uns ein gemütliches Ristorante in der Innenstadt, setzten uns so, dass wir zwei Frauen auch etwas "sehen" konnten... und genossen ein leckeres italienisches Essen mit einem Glas Wein... herrlich...

Weiter durchs Städtchen, zwischendurch ein Cappucino, ein Eis... ach ist das Leben doch schön.

Leider mussten wir auch langsam wieder an die Heimfahrt denken.

Doch bevor wir wieder Richtung "Kälte" starteten, genehmigten wir uns noch einen Aperol-Spritz und ein paar italienische Häppchen.

Vollgetankt mit Sonne, Wärme, guter Laune kamen wir kurz vor 23 Uhr wieder zu Hause an... 

Schön wars!!!


11.09.2016 Ein besonderes Wochenende...

Der Jüngste von 13 Kindern feierte seinen 50igsten...

Mit diesem "Oldie" wurden wir über Heidelberg, Ladenburg, Mannheim, Speyer durch die wunderschöne Pfalz "geschaukelt"... Genial war's...

Eine tolle Idee um mit einer "überdimensionalgrossen" Familie einen runden Geburtstag zu feiern...


29-01-2016 UNTERWEGS IN DER KALTEN JAHRESZEIT...

 Gerade jetzt im Winter trennt sich bei Reisemobilisten und Campern die "Spreu vom Weizen" und die waschechten "Freizeitnomaden" von den "Schönwetter-Campern".

Vor ein paar Jahren konnte ich es mir auch noch nicht vorstellen, in der kalten Jahreszeit, mit dem Womo zu touren...

Denn wer nur in den Sommermonaten bei warmen Temperaturen und Sonnenschein Lust auf Camping hat, lebt seinen ganz eigenen Urlaubstraum und er hat recht damit. Keine Frage.

Aber vor allem im Winter ist ein Ausflug mit dem rollenden Zuhause der ganz besondere Kick. (muss gerade an die kalten Nächte an der CMT denken, an denen meine Heizung den "Geist" aufgegeben hat... brrrr....).

Wintercamping im Wohnmobil findet immer mehr Anhänger... Vorstellen können es sich viele schon... in einem Luxusliner lässt es sich bestimmt angenehm leben und leicht vom Reisen ins Winterwunderland schwärmen.

Zugegeben, mit viel Komfort und einem richtig wintertauglichen Fahrzeug macht so ein Ausflug in die Schneelandschaften bestimmt besonders viel Spass. Aber Wintervergnügen beginnt nicht erst in der Luxusklasse, den sogenannten Linern. Auch Fahrzeuge der Mittelklasse, und sogar Einsteiger-Klassen und Kastenwagen sind immer häufiger auf frostige Temperaturen und Ganzjahreseinsätze ausgelegt. Auf die inneren Werte kommt es an, z.B. eine gute Isolierung, ein doppelter und beheizter Boden.

Fehlen darf auf keinen Fall die kuschelige Atmosphäre im Wohnmobil nach einem kalten Tag im Schnee...

Dort, wo ein perfekt isolierter und versiegelter Aufbau keine warme Luft entweichen lässt, kann auch keine kalte Luft von aussen eindringen.

Also, keine Angst vor Wintercamping. Es kann, muss aber nicht der Luxusliner sein. Aber Vorsicht!!!Wintercamping ist super und hat einen gewissen Suchtfaktor.

Wie heisst es so schön: "Probieren geht über studieren".


25-09-2015 ÄPFEL - SÜSSER, SAFTIGER, „GEISTREICHER“, LECKERER HERBSTGENUSS

Im Herbst dreht sich hier bei uns am Bodensee alles um diese verführerische Frucht. Die Sommerhitze ist vorbei, jetzt zeigt die Natur ihr buntes Kleid. Die Äpfel warten darauf, geerntet zu werden. Nicht ohne Grund zieht es viele Urlauber im Herbst in die idyllische Naturlandschaft am Bodensee.

 

Ob zum Wandern, Radfahren, Schlemmen oder Kultur-Erleben… September und Oktober sind die besten Monate, um das wunderschöne Feriengebiet mit dem Wohnmobil und dem Wohnwagen zu erkunden und entdecken.

14 Bodensee-Orte, sowie die Insel Mainau bieten ihren Gästen während der "Apfelwochen" ein abwechslungsreiches und interessantes Programm:

Führungen durch Obstanlagen und Keltereien, Schau-Mosten, Verkostungen leckerer Apfelgerichte und Destillate, Traktorfahrten durch die Obstanlagen oder Brotbacken am Holzofen für Kinder stehen zur Auswahl. Zudem haben viele Restaurants und Wirtschaften leckere Apfel-Gerichte auf ihren Speisekarten.

Oder zum Beispiel selbst einmal Äpfel vom Baum pflücken und das unter fachkundiger Anleitung? Ein besonderes Erlebnis einmal mit dabei zu sein, wie dieses beliebte Obst geerntet wird. Wenn dann der warme Föhnwind (der hier bei uns am Bodensee einfach dazu gehört) den Blick freigibt, hinüber auf die glitzernden Gipfel der Schweizer Alpen, direkt zum Säntis, verzaubert ein herrliches Panorama den schönen Bodensee.

Camping- und Stellplätze gibt es genügend...

Campingplatz Gitzenweilerhof bei Lindau (ideal für Familien mit Kinder)

www.gitzenweiler-hof.de


09-07-2015 REIZTHEMA... "GO ODER (NO)GO..."

Uli und ich auf dem Weg nach Italien... und wir haben es getestet... Österreich und die Go Box…

Was benötigt man, wenn die Reise nach, oder durch Österreich geht? Genau… eine GoBox. Die braucht es selbsverständlich nur,  wenn das Wohnmobil über 3,5t wiegt. Da ich schon sooooo viel über diese „ominöse Box“, gehört und gelesen habe, wollte ich es jetzt wissen.

Als erstes habe ich mich bei "Alleswisser" Google, schlau gemacht. "GO BOX" eingegeben und sofort wird man auf die richtige Seite, mit allen nötigen Informationen geleitet. Ganz easy das Antragsformular ausgefüllt, unterschrieben und an die angegebene Adresse geschickt. Zwei Tage später hatte ich ein Bestätigungsschreiben im Briefkasten mit einem Code.

Mit diesem Schreiben fuhren wir  zu einer GO VERTRIEBSSTELLE um sie dort, schon programmiert in Empfang zu nehmen. Alle Infos rund um die GO BOX wurden mir noch mal sehr freundlich und kompetent erklärt. Jetzt noch auf der Frontscheibe richtig positionieren... und los geht's... Bald sieht man die "Mess(Piep)Stellen" schon von weitem... am Anfang noch mit einer gewissen Anspannung darauf gewartet, wie oft es "piepst"... 1x... gut. Kurz vor der Grenze dann schnell die GO BOX von der Scheibe entfernt um sie an der Asfinag Vertriebsstelle kontrollieren zu lassen. Die Berechnung stimmte!!! Genau die gleiche Summe die ich zu Hause schon mit dem Mautkalkulator errechnet hatte.

 

Mein persönliches Fazit: wenn man sich vorab erkundigt, im Internet oder aber auch über die kostenlose Telefon-Auskunft der Asfinag, kann nichts schiefgehen... Es wird genauestens erklärt auf was ich achten muss. Ich kann zu Hause schon ausrechnen wieviel mich die Fahrt durch Österreich kostet und wie ich mich verhalten soll, wenn ein "Piep" zu viel ertönt. Man hat 5 Stunden Zeit, oder darf 100km weiterfahren um dann eine GO-VERTRIEBSSTELLE anzufahren und vor Ort alle Unklarheiten abzuklären. So verhindert man die teuren Bussgelder, die wir im Endeffekt selber verschuldet haben, aus Nichtwissenheit.

Ob nun in Österreich die kostenpflichtigen Mautstrassen fahren oder nicht bleibt jedem selbst überlassen. Wem es zu teuer ist muss eine andere alternative Route finden... aber dieses wunderschöne Land, mit den vielen Bergen (Tunnels) und Tälern (Brücken) muss sehr viel Geld investieren in so ein gut ausgebautes Strassennetz und das hat seinen Preis. Diese Bequemlichkeit werden wir persönlich weiterhin nutzen.


18-02-2015 ALLE JAHRE WIEDER... FRAGEN ÜBER FÄHRVERBINDUNGEN

Jedes Jahr tauchen immer wieder die selben Fragen auf, bezüglich der diversen Fährverbindungen, Preise und Routen. Hier mal eine kleine Übersicht…

Infos und Buchung: Im Verband für Fährschifffahrt und Fährtouristik e.V. kurz VFF haben sich viele Fährreedereien zusammengeschlossen. Unter www.faehrverband.org findet ihr Infos für Fährreisende und ebenso eine Broschüre, die ihr da downloaden könnt. Buchen kann man im Reisebüro, auf der HP der Reederei direkt und auf Buchungsportalen und Agentur-Websites.

Fährverbindungen:

Balearen, Korsika, Sardinien, Elba und Sizilien...

www.trasmediterranea.es www.balearia.com www.corsica-ferries.de www.gnv.it www.grimaldi-lines.com www.mobylines.de www.sncm.fr www.tirrenia.it www.tttlines.com

Östliches Mittelmeer, Griechenland, Kroatien und Albanien...

www.adriaferries.com www.anek.gr www.bluestarferries.com www.endeavor-lines.com/en www.alaniaferries.it www.euroeanseaways.com www.grimaldi-lines.com www.hsw.gr www.jadrolinija.hr www.minoan.gr www.snav.it www.superfast.com www.ventouris.gr

Nordafrika, Kanarische Inseln...

www.trasmediterranea.es www.balearia.com www.ctn.com.tn www.frs.es www.gnv.it www.grimaldi-lines.com www.sncm.de www.tirrenia.it

Norwegen, Schweden und Dänemark...

www.ttline.com www.stenaline.de www.finnlines.com www.scandlines.de www.colorline.de 

England...

www.dfdsseaways.de www.myferrylink.de 

Vergleicht die Preise, denn teilweise gibt es enorme Differenzen. Nun wünsche ich euch viel Spass beim planen eurer Urlaubsreise. 


Schweizer Schwerverkehrsabgabe...

In vielen Foren gerne diskutiert, keiner weiss so genau um was es eigentlich geht. Aber die meisten Wohnmobilfahrer sind sich dahingehend einig… mit einem Wohnmobil durch die Schweiz… VIEL ZU TEUER.

Stimmt so nicht! 


Entgegen aller Gerüchte um die Schwerverkehrsabgabe in der Schweiz (Kosten pro Tag mit einem Wohnmobil über 3,5t betragen 3,25 CHF)

Einfach mal nachschauen unter: www.ezv.admin.ch
Merkblatt zur schweizerischen Pauschalen Schwerverkehrsabgabe (PSVA)


Wenn ich mit meinem Wohnmobil nach Italien möchte ist es definitiv günstiger durch die Schweiz zu fahren. Mit 3,25 CHF pro Tag bin ich dabei. Durch Österreich wird’s wesentlich teurer. 


24-02-2015 KRANKENVERSICHERUNG IM AUSLAND - VORSORGEPLAN FÜR DAS AUSLAND

Habt ihr schon daran gedacht was ihr bezüglich der Kosten die auf euch zukommen könnten unternehmt? Zum Beispiel bei einem Spitalaufenthalt, einem Arztbesuch, oder aber wenn ihr oder eure Begleitung durch Unfall beziehungsweise Krankheit fahrunfähig werdet.

Deshalb hier ein Tipp, der wichtig ist, denn wer viel im Ausland unterwegs ist, braucht eine Zusatz-Krankenversicherung für den Notfall. 

Eine Auslandskrankenversicherung lohnt sich bestimmt für alle, die viel mit ihrem Wohnmobil "on Tour" sind. In Europa sind gesetzlich und privat Versicherte zwar bei Arztbesuchen oder Heilmitteln abgesichert, zusätzliche Leistungen aber, wie einen Rücktransport im Krankheitsfall aus dem Urlaubsland, übernehmen die gesetzlichen Kassen nicht. Jenseits der europäischen Grenzen sieht es nochmal anders aus: Hier kommen die gesetzlichen Krankenkassen kaum bis gar nicht für medizinische Leistungen auf. Privat Versicherte haben da, aber meistens nur auf wenige Wochen begrenzten Schutz.

Für gesetzlich Versicherte, die nicht länger als ein paar Wochen am Stück im Ausland sind, empfiehlt sich eine der üblichen Jahrespolicen. In der Regel seid ihr da für eine Reisedauern von sechs bis maximal zehn Wochen am Stück versichert. Komplizierter wird die Sache für Wohnmobilisten, die im Süden überwintern und für solche die mit ihrem Wohnmobil auf "Weltreise" gehen. Also erkundigt euch vorher, bevor das böse Erwachen kommt.


12-02-2015 TEELICHT BEFEUERT LESELAMPE... TISCHLATERNE VON JOI

Was so ein Teelicht alles kann... Dieses stylisch aussehende Tischlämpchen, mit dem Namen "JOI" nutzt eine Technik, die sonst hauptsächlich in der Raumfahrt eingesetzt wird, die sogenannte Thermoelektrik. Diese Lampe benutzt die Wärme eines Teelichtes um einen kleinen Generator anzutreiben, der wiederum die Energie produziert um die acht LEDs zum leuchten zu bringen. Je nach dem wie der Winkel der Lampe gestellt wird, heller oder dunkler. Laut Hersteller eine Leselampe für Wohnmobilisten und Camper, die auch mal gerne bei Dunkelheit draussen lesen möchten. Ein Teelicht reicht aus und erzeugt genug Strom, damit die LEDs ca. vier Stunden lang leuchten können. Der Anschaffungspreis dieser "Tischlaterne/Leuchte" beträgt 159 Euro.

Ich habe diese Leuchte gesehen und wollte sie euch nicht vorenthalten. Nähere Infos gibt es unter: www.joi-laterne.de


06-01-2015 DREIKÖNIGSTAG ODER HEILIGE DREI KÖNIGE

Dreikönigstag in der Schweiz (Heilige Drei Könige) In der Schweiz isst man am Dreikönigstag den Dreikönigskuchen. (siehe Foto) Dabei wird ein Plastikkönig in einem der Brötchen versteckt. Derjenige der diesen findet lässt sich den ganzen Tag als König feiern und er darf "bestimmen" d.h. regieren. Vor allem Kinder schätzen diesen Brauch und so wird der Dreikönigskuchen in fast allen Haushalten serviert. In Deutschland ist es ein katholischer Feiertag. Er beendet in den deutschsprachigen Ländern die Weihnachtszeit und viele Familien entfernen erst am 6. Januar ihren Weihnachtsbaum. An diesem Tag, gehen Kinder als Könige verkleidet, von Haus zu Haus. Man nennt sie “Sternsinger” und sie sammeln Geld für einen guten Zweck. Sie schreiben mit Kreide die Buchstaben C + B + M (Abkürzung für die Namen der drei Weisen, also Caspar, Melchior und Balthasar) und die Jahreszahl über die Türe.

Diese Info über C • M • B möchte ich jetzt berichtigen... DANKE Chrissie! Man (in dem Fall "Frau") lernt nie aus...

"Das C M B steht für Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus..... Daher wird es oft mit Kreide an die Türrahmen geschrieben mit der entsprechenden Jahreszahl, so dass das Haus und die drin wohnen, für das anstehende Jahr gesegnet sind..... Mittlerweile gibt es auch lange Papierstreifen mit dem Aufdruck, denn nicht jeder möchte seine Türe bekritzelt haben."


09-12-2014 WINTERZEIT-REISEZEIT

Bestimmt gebt ihr mir da Recht... es ist viel zu schade, das teure Wohnmobil über den Winter einzumotten. Wenn man ein paar Kleinigkeiten beachtet, klappt es auch im Schnee... ob es beim Skifahren, Langlaufen ist, oder ob nur die Entspannung in einem Thermalbad gesucht wird... einfach mal ausprobieren und dann entscheiden. Für viele scheint das Campen im Winter bei Minustemperaturen zu ungewohnt, viel zu kompliziert und vor allem zu kalt. Für eine stressfreie Winteraktivität mit dem Wohnmobil gehört eine sorgfältige Fahrzeugvorbereitung dazu und die Reiseplanung an sich.

 

Winterreifen sind PFLICHT, Schneeketten mit dabei zu haben schadet auch nicht. (das sollte man allerdings zu Hause im "trockenen" üben.

 

Ausreichender Frostschutz gehört in das Scheibenwaschwasser des Reisemobils und den Zustand der Scheibenwischer sollte man auch kritisch unter die Lupe nehmen. Den Kühlmittelfrostschutz nicht vergessen!

 

Das Wohnmobil ein paar Tage vor der Abreise, wenn möglich an 230 Volt anschliessen, damit die Bord- und die Fahrzeugbatterie komplett aufgeladen werden.

 

Den Gasvorrat prüfen. Auch noch einen Probelauf mit der Heizung machen... sicher ist sicher. Für ca. 3 - 4 Tage hält eine 11kg Gasflasche normalerweise durch. 

 

Eventuell ist es sinnvoll Winterabdeckungen auf Be- und Entlüftungsgitter des Kühlschrankes anzubringen. Auch bietet der Caravanhandel  spezielle Isomatten an, die entweder in- oder auch ausserhalb angewendet werden können.

 

Bevor man losfährt, vielleicht mal abchecken ob der Stellplatz, den man sich ausgesucht hat, auch ganzjährig geöffnet ist. Und ob da eine wintertaugliche Ver- und Entsorgung sichergestellt ist. 

 

Auch im Winter sollte man für genügend frische Luft im Wohnmobil sorgen, d.h. Stosslüften ist angesagt.

 

Bevor es dann wieder nach Hause geht, noch das Dach von Schnee und Eis befreien, denn das könnte sonst gefährlich werden.

 

Ich würde sagen, einfach mal ausprobieren... auch für uns wird es in diesem Winter das erste Mal Wintercamping geben. Wir probieren es aus und bestimmt gibt es auch wertvolle Tipps vor Ort, nämlich von den erfahrenen, winterfesten Campern unter euch. 


15-09-2014 DIE ZEICHEN EINES SCHLAGANFALLS RICHTIG ERKENNEN...

Heute leider hautnah miterlebt, darum diesen Beitrag!

Bei Facebook und anderen Foren haben wir darüber bestimmt schon in irgendeiner Form gelesen oder gehört. Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig ist, sich das folgende einzuprägen, damit man im Ernstfall entsprechend schnell handeln und reagieren kann.Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings kein leichtes Unterfangen ist. Darum: wie erkennt man einen Schlaganfall? Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.

•   Bitte die Person zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).

•   Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön.")

•   Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).

•   Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.) 

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, sofort den Notarzt rufen und die Symptome beschreiben. Wenn man Dieses mindestens 10 Personen mitteilt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben – eventl. auch unseres – dadurch gerettet werden kann. Täglich verbreiten wir so viel, teilweise unsinniges Zeug... darum heute mal etwas Sinnvolles!